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Mittwoch, 1. Januar 2014

Berufsaufbauschule 1972/73

Berufsaufbauschule 1972/73 in LL mit dem guten Lehrer Mücka  rechts oben.

Unten, der zweite von links war Benedikt Rohrmoser aus Wessobrunn. Der Lustigste von allen und mein Schulfreund. Aber wenige Jahre danach verstarb er bei einem schweren Autounfall bei Lagerlechfeld. Links dahinter der Klassenbeste .... Schneider, verstarb auch nach wenigen Jahren.
Links oben bin ich, daneben Rita Zach aus Issing, Lisa Schuster, Bernd Senftleben, .... Altmann, Peter Schüder. Unter Herrn Mücka der damalige Bürgermeister aus Mattsies Alfons Kerler, etwas tiefer Hansi Lais, daneben Karl Degle und Karl Zech. darunter Christa Heilrath aus Stoffen und Peter Sakinger, der später Sportreporter bei einer Zeitung in Bayern wurde. Links unten war Fritz Kappelmaier.

Von Einzelnen habe ich später noch etwas gehört, aber inzwischen hat sich alles verloren.

Spuren einer interessanten Zeit.




The last Escape

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Last_Escape

Dieser Film wurde 1968 teilweise mitten in Landsberg gedreht und ich als geduldeter Zuschauer mitten im Filmteam. Beobachtete Stuart Whitman, Pinkas Braun, Günther Neutze, den brillianten Kameramann Gernot Roll, den Regisseur Walter Grauman und mutige Stuntmans bei ihrer Arbeit. 



Das Klassenfoto

Das Klassenfoto

Erste Klasse der gemischten Knaben- und Mädchenvolksschule in Landsberg am Lech.
Ich stehe in der zweiten Reihe, der Dritte von links. Rechts über mir in Lederhose ist Ingo Lehmann, der nun der OB von Landsberg ist. Alle anderen habe ich aus dem Auge verloren. Denn ein Jahr später ging ich hundert Kilometer entfernt in eine andere Schule. Mein Vater wurde dahin versetzt.
Als ich dieses Foto wiederfand und diese Kinder und Gesichter sah, überlegte ich, welche Leben und Schicksale sich daraus entwickelt haben mögen. Was für Beziehungen und Ehen, wieviel Kinder und Enkel daraus entstanden sein mögen. Welche Vielfalt daraus sich entwickelt hat ? Welche Berufe, welche Interessen, wieviel Häuser, wieviel Leid? Wer davon lebt nicht mehr, wer ist wo und wie mag es diesen jetzt gehen?
Würden wir uns heute begegnen, kaum einer würde sich noch erkennen, vielleicht auch nichts zu sagen haben. Bei anderen gäbe es einen Ahaeffekt und intensive Gespräche.
Ich erlebte es vor Jahren, als ich zufällig welche aus der späteren Schulzeit wiedertraf. Einer meiner engsten Schulkameraden wurde Designer und war damit aber psychisch gescheitert. Ein anderer, den ich in der Schulzeit nicht mochte, war mir nun richtig sympathisch. Was hatte sich da alles verändert. Die Menschen, meine Wahrnehmung, ich.
Das Klassenfoto lässt rückwärts blicken, für einen Moment innehalten auf dem Weg, welcher letztlich weiterführt, ins Ungewisse unserer ewigen Wandlung.


Pitzling einst

Pitzling wie es in den Fünfzigerjahren war